Archiv der Kategorie: Allgemein

Erfolg beim Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“

Wir freuen uns, dass das Projekt „Stolperstein in Eidelstedt“ unserer Schülerinnen und Schüler beim Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“ 2024 eine lobende Erwähnung erhalten hat. Bei 16.782 Teilnehmenden und 411 Projekten war die Konkurrenz groß, und die Arbeit der Teilnehmenden der Maßnahme BBB wurde von der Jury durch eine lobende Erwähnung besonders gewürdigt.

Obwohl wir nicht unter den Gewinnern sind, zeigt diese Auszeichnung das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler. 

Herzlichen Glückwunsch an die Teilnehmenden der BBB!

Die doppelte Juniorwahlwoche beginnt!

Die doppelte Juniorwahlwoche beginnt! Wir ermöglichen gemeinsam über 400 Schüler*innen die Teilnahme!

(© Juniorwahl 2024)

Die Juniorwahl ist ein handlungsorientiertes Konzept zur politischen Bildung an weiterführenden Schulen und möchte das Erleben und Erlernen von Demokratie ermöglichen. Im Rahmen von Landtags-, Bundestags- und Europawahlen werden Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler von uns dabei unterstützt, eine realitätsgetreue Wahlsimulation an ihrer Schule zu organisieren und durchzuführen. Wir stellen didaktisches Unterrichtsmaterial zur Vorbereitung der Wahl sowie alle Wahlunterlagen und –materialien zur Verfügung, die für die Juniorwahl nötig sind.

Die Juniorwahl ist in ein didaktisches Konzept gefasst, das auf zwei Säulen basiert: Die erste Säule umfasst die intensive unterrichtliche Vorbereitung, die die Lehrkräfte selbst in ihren Klassen durchführen. Wir stellen ihnen dafür Unterrichtsbücher und Arbeitsblätter bereit, die speziell von pädagogischen Fachkräften erarbeitet wurden. Inhaltlich behandeln sie Themen wie die Demokratie als Staatsform, den Ablauf und die Funktion von Wahlen oder das deutsche Parteiensystem.

Die zweite Säule und Höhepunkt unseres Projektes stellt der Wahlakt dar. Organisiert wird er mit Unterstützung der Lehrkräfte von den Schülerinnen und Schülern selbst, denn sie bilden einen Wahlvorstand, führen ein Wählerverzeichnis und erhalten Wahlbenachrichtigungen und Wahlkabinen und -urnen. Ihre Stimme können sie dann bei einer klassischen, realitätsgetreuen abgeben. Zur Wahl stehen diejenigen Politiker/-innen, die im Wahlkreis der Schule auch öffentlich kandidieren.

Anstehende Wahlen in Deutschland werden von vielen engagierten Lehrer/-innen zum Anlass genommen, die politische Bildung der Jugendlichen auch außerhalb der Rahmenlehrpläne zu fördern. Das Besondere an der Juniorwahl ist aber der bundes- bzw. landesweite und schulübergreifende Charakter, ebenso wie das umfangreiche spezielle didaktische Angebot und die professionellen Materialien für den Wahlakt. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass auf diese Weise eine ernsthafte Atmosphäre entsteht, die die Jugendlichen ermuntert, ihre Meinung einer breiten Öffentlichkeit kundzutun, die ihren Interessen auch Gehör schenkt.

(Quelle: juniowahl.de; https://www.juniorwahl.de/projekt/konzept)

BERTINI-Preis 2024 geht an die Berufliche Schule B24

 

16 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule B24 in Eidelstedt folgten dem Schicksal des Mädchens Leni Timm aus Eidelstedt. Es wurde Opfer des „Euthanasie“-Programms der Nazis. Die Schüler erstellten eine Biografie und setzten sich für die Verlegung eines Stolpersteines ein

 

Ab August 1939 begannen die Nationalsozialisten in ihrem sogenannten „Euthanasie“-Programm mit dem systematischen Massenmord an tausenden Kindern. Das Programm befahl die Vernichtung psychisch auffälliger, kranker und behinderter Kinder. Ab Oktober wurde der Tötungsbefehl mit der Aktion T4 auch auf Erwachsene ausgeweitet. Die meisten Opfer starben durch Medikamente oder quälende medizinische Tests, durch Nichtbehandlung oder Nahrungsentzug. Meist wurden sie dazu in bestimmte Krankenanstalten verlegt, wo sie umgebracht wurden.

Auch das Mädchen Leni Timm aus Eidelstedt wurde Opfer der NS-Euthanasie. Als uneheliches Kind am 11. Februar 1932 in Hamburg Altona geboren, wurde es statt von der eigenen Mutter zunächst von der Ehefrau des leiblichen Vaters betreut. Im Alter von zwei Jahren kam es zu Pflegeeltern, die in der Nachbarschaft, im Wiesengrund 20 lebten. „Dort war es sehr glücklich und auch die Pflegeeltern Marie und Karl Fock hatten Leni sehr lieb“, sagt Ayse Gövec (18). Die Schülerin der Beruflichen Schule B24 in Eidelstedt gehört zu den 16 Schülerinnen und Schülern, die sich intensiv mit dem Schicksal von Leni Timm auseinandergesetzt haben.

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler sind Teilnehmer der Maßnahme Betriebliche Berufsbildung (BBB) an der Berufsschule. Sie richtet sich an Menschen mit Einschränkungen, die einen Anspruch auf einen Platz in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen haben und unterstützt sie dabei, eine Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden. Neben der Reflexion zu betrieblichen Erfahrungen im Praktikum und der Unterstützung beim Schreiben von Bewerbungen stehen auch gesellschaftliche Themen wie der Nationalsozialismus auf dem Unterrichtsplan.

Bei einem Gang durch den Stadtteil stieß die Gruppe auf den Stolperstein von Lieselotte Brandt. Sie war 1944 mit acht Jahren in der Wiener Anstalt „Am Spiegelgrund“, in der Euthanasiemorde begangen wurden, angeblich an Tuberkulose gestorben. Die Schülerinnen und Schüler waren bestürzt über das Schicksal des Kindes und wollte sich mehr mit dem Thema Euthanasie befassen. Nach einem Kontakt mit der Initiative Stolpersteine Hamburg erfuhren sie von Leni Timm, die laut vorhandener Akten ein ähnliches Schicksal wie Lieselotte Brandt erlitt, deren Geschichte aber noch nicht schriftlich erfasst worden war und für die es noch keinen Stolperstein gab.

Die Schülerinnen und Schüler trugen Fakten über Leni zusammen. Bei ihren Recherchen erfuhren sie, dass Leni, die mit fünf Jahren an Scharlach erkrankte, 1937 auf Empfehlung der Fürsorge in die Alsterdorfer Anstalten verlegt wurde. In ihrer Fürsorgeakte hieß es, dass sie erheblich behindert in der Fortbewegung sei und zudem „schweren Schwachsinn“ zeige. Wegen verschiedener Infekte kam sie immer wieder auf die Krankenstation der Einrichtung. Sie wurde immer apathischer und schwächer. Am 6.September 1943 wurde Leni nach Wien verlegt in die Wagner von Jauregg-Heil- und Pflegeanstalt, kurz „Anstalt Am Steinhof“, an der ebenfalls Euthanasiemorde begangen wurden.

 

 

 

 

Bei ihrer Einlieferung wog die elfjährige Leni nur noch 24 Kilogramm, statt die für ihr Alter durchschnittlichen 43 Kilogramm. Weil sie am 6.Dezember 1944 verstärkt hüstelte, wurde sie wegen Tuberkulose-Verdachts in den Pavillon 19 verlegt, in dem die Patientinnen oft sehr schnell verstarben. Auch Leni Timm starb nur zwölf Tage später am 12.Dezember 1944 mit 12 Jahren, angeblich an Lungentuberkulose. „Ihre Geschichte hat mich sehr berührt, sie ist so jung gestorben und hatte gar kein richtiges Leben“, sagt Ayse. „Sie hatte wahrscheinlich eine Entwicklungsverzögerung, aber in ihrer Akte stand als Diagnose „Imbezillität “, also Schwachsinn, das fand ich erschütternd“, sagt Hiranur Erdal (19).

Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen und Assistenten an einem Text über die Biografie von Leni für die Internetseite www.stolpersteine-hamburg.de und sammelten Geld für die Verlegung des Stolpersteins am Wiesengrund 20. „Das Projekt hat die Beteiligten gepackt, sie haben gemerkt, dass sie selbst aktiv werden können und selbst einige, die nicht mehr in der Maßnahme waren, weil sie eine Arbeit gefunden hatten, blieben dabei“, sagt Lehrerin Mareike Timm.

„Das Projekt hat die Beteiligten gepackt, sie haben gemerkt, dass sie selbst aktiv werden können und selbst einige, die nicht mehr in der Maßnahme waren, weil sie eine Arbeit gefunden hatten, blieben dabei“

Mareike Timm, Lehrerin an der Beruflichen Schule B24 in Eidelstedt
Dank der Neugier, Empathie und Beharrlichkeit der Schüler konnte am 15.Juni 2024 schließlich ein Stolperstein für Leni Timm am Wiesenacker 20 in Eidelstedt verlegt werden. Rund 130 interessierte Menschen kamen zu dieser Veranstaltung. Bei dem Vortrag des Lebenslaufes von Leni Timm beteiligten sich auch die beiden Schüler Benjamin Kuhlenschmidt und Marten Lenz. „Sonst rede ich nicht so gern vor so vielen Leuten, aber das war wichtig, die Leute sollen darauf aufmerksam werden, was passiert ist“, sagt Marten. Für ihn war vieles in dem Projekt neu, zum Beispiel auch, dass es in Hamburg gut 7000 Stolpersteine gibt. „Ich wusste zu Anfang nicht, dass es so viele sind“, sagt er. An die Schicksale der Menschen zu erinnern, findet auch Hiranur wichtig, „damit die Leute das nicht vergessen und damit so etwas auch in Zukunft nicht wieder passiert“, sagt sie.
(Alle Fotos @Jonas Walzberg)

Link zum Video:  Stolperstein in Eidelstedt:

Link zum BERTINI- Preis:

Link zum NDR Hamburg Journal:

Menschen mit Behinderung im Holocaust: Erinnern an Leni Timm

Tag der Vielfalt an der BS24: Schule ohne Rassismus – Schule ohne Gewalt

Seit einem Jahr hat die BS24 das Siegel als Schule ohne Rasissmus  – Schule ohne Gewalt und verschiedene Veranstaltungen haben stattgefunden.

Zur gemeinsamen schulinternen Weiterentwicklung und Diskussion wurde von dem Aktionsteam (BBW und BS24) ein Tag der Vielfalt organisiert.

Ziel ist, dass sich Mitarbeitenden (MA), Teilnehmende (TN) und Schüler:innen zu dem Thema austauschen und diskutieren! 

Juniorwahl 2024 – Die BS24 nimmt teil!

Juniorwahl zur Europawahl 2024 – Wir nehmen teil!

Logo zur Juniorwahl

Was ist die Juniorwahl?

Die Juniorwahl ist ein Schul-Projekt, dass in ganz Deutschland stattfindet.  Dieses Jahr nehmen über 6000 Schulen mit 1,5 Millionen Schüler:innen teil – die BS24 ist eine davon!

Wir wählen an der BS24!

Juniorwahl – BS24 wählt!

Wahlen sind für uns an der BS24 ein wichtiger Moment, sich zu fragen:

  • Wie will ich leben?
  • Was ist mir wichtig in der Gesellschaft?

Daher findet sich zu jeder Wahl  ein engagiertes Team von Schüler:innen und Lehrer:innen.
Sie organisieren den Wahlablauf für die Juniorwahl zur Europawahl ihre Klassen.

Vorher sprechen und diskutieren sie in den Klassen:

  • Wie geht Wählen eigentlich?
  • Warum wählt man in einer Demokratie?
  • Wen kann man wählen?
  • Wie kann ich außerdem die Gesellschaft gestalten?

Wann gibt es ein Ergebnis?

Ab Montag, den 03.06.2024 gehen dann alle Schüler:innen in der Schule zur Wahl.
Das Ergebnis der Juniorwahl wird am Abend des Wahltages, den 09.06.2024 veröffentlicht.

Wir danken jetzt schon allen Teilnehmenden und Organisationsteams!

 

 

Inklusiver Projekttag Rollstuhlbasketball: Sitzen anders erleben-Sport im Rollstuhl!

Mit großem Erfolg fand am 12.12.2023 ein Projekttag ‚Rollstuhlbasketball‘ statt.

Die Idee entstand im Rahmen der Initiative ‚Schule ohne Rassismus‘ durch unseren Schulpate Alireza Ahmadi.  Er ist Profi im Rollstuhlbasketball und trainiert das Team der BGBaskets (HSV).

17 Schüler:innen aus den Ausbildungsbereichen Dialogmarketing, Fahrrad, Garten, Gastronomie, Metall, Verkauf und von der Berufsvorbereitung nahmen teil am  Projekttag.

Teilnehmende am Projekttag 
Pate Alireza Ahmadi und ein weiterer Trainer von den BG-Baskets des HSV kamen mit 12 Profisportrollstühlen. Sie sind besonders leicht zu rollen und zu lenken. Unterstützt wurde Alireza Ahmadi von Max, Azubi Fahrradmonteur, der selber seit 13 Jahren Rollstuhlbasketball spielt.
Gemeinsam startet die Gruppe mit einem Theorieteil. Dabei wurde auch der besondere Lebenslauf von Alireza dargestellt und über Reisen im Rollstuhl, besonders in Rollstuhlgruppen, gesprochen.
Nach der Frühstückspause gab es eine Einführung über die unterschiedlichen Spielregeln für Fußgänger:innen und für Rollifahrer:innen. Rollstuhlbasketball ist ein sehr inklusiver Sport, bei dem Männer und Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen gemeinsame spielen.
Dann ging es los in der Halle mit vielen Trainingseinheiten und spielerischen Übungen.
Nach der Mittagspause ging es in zwei Teams ins richtige Spielen.
Alle Teilnehmenden hatten viel Spaß und würden so einen Projekttag unbedingt wiederholen!

Das Lesen neu entdecken – Neueröffnung ‚Leseraum‘ für Schülerinnen und Schüler der BS24

Neuer Leseraum für Schülerinnen und Schüler ist eröffnet

Nach einer intensiven Phase der Planung und Einrichtung war es am 29.11.2023 endlich soweit: Der Leseraum für Schülerinnen und Schüler ist fertig!

Eröffnungsveranstaltung mit Lesung der Autorin Chelsea Bers

Am 29.11. 2023 wurde dies in einer Veranstaltung gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der BS24 gefeiert. Dazu eingeladen war die junge Autorin Chelsea Bers. Sie stellte ihr Buch ‚My Soul in your Hands‘ vor. Es erzählt in kurzen Texten und Gedichten die Geschichte einer jungen Frau, die zwischen Herausforderungen und Enttäuschungen ihren Weg findet und wächst.
Chelsea Bers sagt dazu: „Dies Buch ist eine Würdigung für jede tief verletzte Seele und alle, die manchmal nicht wissen, wie sie ihre Leben bewältigen sollen.“

Die Schülerinnen und Schüler der BS24 hörten den vorgelesenen Texte interessiert zu und stellten danach der Autorin viele Fragen zu ihrer Arbeit.

Im Anschluss an die Lesung wurde der neue Leseraum in kleinen Gruppen besichtigt. Er ist zukünftig von 7.30 Uhr bis 12.45 geöffnet und soll allen die Möglichkeit geben, das Lesen neu zu entdecken.

Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wird in einer Erprobungsphase geschaut, welche Ideen und Vorschläge sich für die Zukunft noch ergeben.

Insgesamt war dies eine gelungene Veranstaltung, für die ein besonderer Dank an das Organisationsteam und Kristiane Prey gehen!

 

 

BS24 ist ‚Schule ohne Rassismus‘!

… und das gemeinsam mit dem BBW!

Endlich war es soweit! Am 31.Mai war die feierliche Übergabe des Siegels ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘.

Übergabe der Plakette an die Projektgruppe.
Übergabe der Plakette

Alle waren dabei:

  • Mitglieder der Initiativgruppe,
  • Vertreter:innen aus jeder Klasse der BS24
  •  Teilnehmende und Mitarbeitende aus BS24 und BBW.

In ihren Grußworten freuten sich Schulleiterin
Ina Kyborg und BBW-Leiterin Silvia Kaphengst darüber, dass es gelungen ist, alle Menschen in den beiden Institutionen davon zu überzeugen, sich aktiv für ein vorurteilsfreies Miteinander einzusetzen.
Viel Applaus und Lacher erhielten die Auszubildenden der Projektgruppe, als sie hintereinander aufstanden und in einem Satz gängige Vorurteile über die verschiedenen Berufsgruppen im BBW zusammenfassten. Denn allen war klar, dass niemand gänzlich frei von Vorurteilen ist.

Das Siegel ist ein Auftrag an Jede und Jeden, gemeinsam weiter an einem respektvollen Miteinander zu arbeiten.

Der Hamburger Landeskoordinator Schule ohne Rassismus, Christoph Berens, übergab die Urkunde und die Schilder an die Auszubildenden.

Die Projektgruppe mit dem Paten Alireza Ahmadi.

Bis zur Übergabe war es ein langer Weg: Vor  über 2 Jahren wurde  die Initiative von Klassensprecher:innen gestartet, die dann eine feste Projektgruppe gegründet.
Auf Vorschlag eines Azubis wurde Rollstuhlbasketballspieler Alireza Ahmadi als Pate unserer Initiative gewonnen. In der verpflichtend durchzuführenden Abstimmung hatten 77 % aller Teilnehmer:innen und Mitarbeiter:innen in BS24 und BBW aktiv zugestimmt, dass sie aktiv gegen alle Formen von Diskriminierung sind.

Es ist etwas Besonderes, dass die BS24 zusammen mit dem Berufsbildungswerk das Siegel erhalten hat, denn normalerweise wird es nur an Schulen vergeben. Am Ende der Veranstaltung wurde unter dem Beifall der Anwesenden das erste Schild an die Hauswand geschraubt.

Der Auftrag für die Zukunft ist klar: Weiter aktiv gegen Rassismus den Mund aufmachen, nicht nur an der BS24! 

Wir sind ‚Schule ohne Rassismus‘!

 

Die BS24 in Bamberg auf den Hochschultagen für Berufliche Bildung

Die Ausbildung als Fachpraktiker/in für
Holzverarbeitung wird vorgestellt!


Alle zwei Jahre finden die Hochschultage für Berufliche Bildung statt. Dort tauschen sich Wissenschaftler*innen und Lehrer*innen über viele Themen der Ausbildung aus.

Ein Team aus dem Holzbereich der BS24 ist im März 2023 für vier Tage nach Bamberg zu den Hochschultagen gefahren.

Das Team hat viele Vorträge angehört und konnte sogar einen eigenen Vortrag halten.
Sie haben dem Publikum vorgestellt, wie die Fachpraktiker*innen für Holzverarbeitung an der BS24 gemeinsam mit dem BBW ausgebildet werden.
 

Die Zuhörer*innen waren sich einig, dass unsere Fachpraktiker*innen einen wichtigen Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten.

 

Das Team konnte sehr viele Eindrücke zu den Themen Inklusion, Reha, Chancen auf dem Arbeitsmarkt und Nachhaltigkeit gewinnen. Diese tollen Ideen und Eindrücke werden sie weiter in die Schule tragen.

 

Vielen Dank an alle Personen, die diese Reise möglich gemacht haben.